SÜDKURIER-Chefredaktion stellt sich neu auf

06.08.2018 | SÜDKURIER
  • Zwei neue Mitglieder der Chefredaktion aus den eigenen Reihen
  • Impulsgeber für den digitalen Transformationsprozess

SÜDKURIER: Andreas Ambrosius (li.) und Jörg-Peter Rau (re.)
Andreas Ambrosius (li.) und Jörg-Peter Rau (re.)


Andreas Ambrosius und Jörg-Peter Rau werden mit Wirkung zum 1. Oktober in die Chefredaktion des SÜDKURIER berufen. Die beiden erfahrenen Führungskräfte des SÜDKURIER übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die Chefredaktion Lokales und führen ab Herbst die Lokalredaktionen und die lokalen Produktionseinheiten.

Andreas Ambrosius ist seit 1995 im Haus und verantwortet als Regionalleiter die Redaktionen im nördlichen Bodenseegebiet. Seit 2003 ist Jörg-Peter Rau beim SÜDKURIER Medienhaus und führt als Regionalleiter die Redaktionen im westlichen Bodenseegebiet. Beide Kollegen sind exzellente Kenner der Region und Treiber der inhaltlichen Entwicklung des SÜDKURIER. Sie werden gemeinsam die Aufgabe übernehmen, die redaktionellen Inhalte präziser auf die Leserschaft im gesamten Verbreitungsgebiet zuzuschneiden, die Vermarktung anzukurbeln  und dabei insbesondere die digitalen Inhalte neu zu entwickeln und zu gestalten.

Chefredakteur Stefan Lutz: „Ich freue mich sehr, Andreas Ambrosius und Jörg-Peter Rau für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Organisationale und strukturelle Veränderungen haben die Kollegen in ihrer bisherigen Laufbahn vorbildlich und mutig begleitet. Das sind unschlagbare Eigenschaften, um den digitalen Transformationsprozess, in dem sich unser Haus befindet, aktiv mitzugestalten. Sie werden unseren Lokalredaktionen neue Impulse geben und Maßstäbe setzen.“

Im Team um Chefredakteur Stefan Lutz bleibt Günter Ackermann Stellvertreter des Chefredakteurs und übernimmt zudem die Funktionen des Geschäftsführenden Redakteurs.

SÜDKURIER-Geschäftsführer Rainer Wiesner: „Die Entscheidung für zwei Mitglieder der Chefredaktion aus den eigenen Reihen ist ein klares Bekenntnis zur Stärke unserer Mannschaft.  Ich bin überzeugt, dass sich die neuen Verantwortungsträger in der Region und in den Lokalteilen nahtlos in das Erfolgsmuster der bisherigen Chefredaktion einpassen werden.“